Presse
04.03.2018
Im Rahmen der Schulentwicklungsplanung hat die Stadt Billerbeck gemeinsam mit der Gemeinde Havixbeck intensiv über die Errichtung eines Teilstandortes der Anne-Frank-Gesamtschule beraten und die hierfür erforderlichen Beschlüsse im vergangenen Jahr durch die Räte gefasst. Mit 58 Anmeldungen für den neuen Teilstandort in Billerbeck wurde die erforderliche Mindestanzahl von 50 deutlich überschritten, so dass die Bezirksregierung Münster die Errichtung des Teilstandortes der AFG in Billerbeck genehmigt hat. Der Rat der Stadt Billerbeck musste nun gem. §81 Abs. 1 Schulgesetz NRW die auslaufende Auflösung der Geschwister-Eichenwald-Schule, Städt. Gemeinschaftsschule beschließen. 
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01.02.2015
Stefan Holtkamp soll neuer Bürgermeister von Billerbeck werden!
Einstimmig wurde Stefan Holtkamp als Kandidat für das Bürgermeisteramt auf der Klausurtagung am 31.01. durch den Stadtverband und durch die Fraktion vorgeschlagen.
Die CDU wird den 44 jährigen Kreissozialamtsrat als Kandidaten von Partei und breiter Bürgerschaft nominieren. In einem Pressegespräch präsentierten am Freitag die CDU-Fraktionsvorsitzende Brigitte Mollenhauer sowie Werner Schulze Esking als Vorsitzender der Findungskommission den Kandidaten der Öffentlichkeit; bereits am Abend zuvor waren die CDU-Mitglieder per eMail über die Kandidatur von Stefan Holtkamp vorab informiert worden. Mit dem Personalvorschlag geben wir ein klares Signal: „Für Billerbeck und die Zukunft unserer Stadt ist ein Führungswechsel mehr als dringend nötig. Unsere Stadt muss endlich wieder klug, kompetent und motivierend geführt werden. Und mit Stefan Holtkamp haben wir genau den richtigen für diesen Wechsel. Den richtigen Mann zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Kompetenzen – als Verwaltungsfachmann, als erfahrene Führungskraft, als Kümmerer und Kommunikator und nicht zuletzt als sympathischen, verlässlichen Menschen und Ur-Billerbecker!“, sieht die Union mit ihm die allerbesten Chancen auf einen deutlichen Wahlsieg am 13. September. „Stefan Holtkamp hat just diejenigen Alleinstellungsmerkmale, auf die die Bürgerinnen und Bürger setzen werden! Die ersten begeisterten Rückmeldungen etlicher Mitglieder seit dem Mailing von gestern Abend hat genau das schon bestätigt“, unterstrichen Mollenhauer und Schulze Esking. Stefan Holtkamp ist in Billerbeck geboren und lebt nach der Studienzeit in Münster mit seiner Familie seit 2003 wieder in seiner alten Heimatstadt. Er ist aufgrund seiner vielfältigen Kontakte und der tiefen Verwurzelung hier vielen Menschen bekannt und angesehen. Seit 2009 engagiert sich Stefan Holtkamp in der CDU-Fraktion in Billerbeck und gehört als sachkundiger Bürger dem Ausschuss für Generationen und Kultur an. Zum einen ist er aufgrund seiner beruflichen Kompetenzen und Erfahrungen als Kreissozialamtsrat mit Ausbildungen als Verwaltungsfachangestellter und Diplom-Sozialarbeiter für das Amt des Bürgermeisters bestens qualifiziert. „Zum anderen überzeugt er enorm durch seine Persönlichkeit. Die Billerbecker vertrauen ihm und trauen ihm für eine klasse Amtsführung sehr viel zu“, unterstrich Schulze Esking. Nach Leitungsfunktionen in den Kreisjugendämtern Coesfeld und Steinfurt will er nun die Stadt Billerbeck als kommunaler Dienstleister erfolgreich in die Zukunft führen. Insbesondere seine ausgeprägte Fähigkeit zur transparenten Moderation von Prozessen sowie die Förderung von Motivation ist für ihn in der Arbeit der Verwaltung und mit der Politik in Billerbeck eine notwendige und wichtige Grundlage. Neben der Führungs- und Leitungsaufgabe in der Stadtverwaltung gehört für Stefan Holtkamp die strategische Planung der Zukunft der Stadt, eine sachorientierte Kooperation und die konsequente Suche nach Schnittmengen in der Bürgerschaft und in den politischen Gremien zu den zentralen Herausforderungen. Stefan Holtkamp will mit der Verantwortungsübernahme Bürgermeister für alle Billerbecker sein. Erforderlich sei es auch, neue Wege zu gehen und durch Kreativität weitere Fortschritte zu machen. Billerbeck verfüge über so viele engagierte Menschen, so Stefan Holtkamp, welche alle die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen in ihrer Stadt als Zielsetzung verfolgten. Hier gelte es die Kräfte nochmals zu bündeln und die Herausforderungen der Zukunft mit allen Beteiligten gemeinsam zu bewältigen. Neben der Weiterführung des integrierten Handlungskonzepts für die Innenstadt, welches „mit Vernunft und Weitblick“ umzusetzen sei, müssen auch andere Wünsche der Billerbecker erfolgreich angegangen werden. Hierzu gehöre die notwendige Förderung der heimischen Wirtschaft – nicht nur im Innenstadtbereich - und deren Ausbau, der Dialog mit der Landwirtschaft sowie eine intensive Beschäftigung mit der Bevölkerungsentwicklung in der Stadt. Auch der dringend notwendige Ausbau der Breitbandverbindungen in Billerbeck stehe auf der Prioritätenliste. In der Stadtverwaltung gebe es erkennbare Verbesserungspotenziale. Diese gelte es – auch durch interkommunale Zusammenarbeit - auszunutzen. Als Ansprechpartner für Familien, Kinder und Jugendliche hat Stefan Holtkamp in den vielen Jahren seiner Arbeit im Kreis Coesfeld und aktuell im Kreis Steinfurt viele Bedarfslagen kennengelernt. „Da ist mir gut bekannt, welche Anliegen die Menschen haben“. So kann er seine Erfahrungen, z.B. mit den Themenfeldern Schule, Übergang in Ausbildung und Beruf sowie Leben und Wohnen von Familien in Billerbeck in seine politischen Überlegungen einbinden. Durch seine dienstIichen und privaten Kontakte zu vielen Menschen und Institutionen inner- und außerhalb von Billerbeck und des Kreises Coesfeld verfügt Stefan Holtkamp über ein gutes Netzwerk, welches er im Bürgermeisteramt nutzen wolle. In den meisten Politikfeldern einer Stadt kann Erfolg nur durch parteiübergreifende Entscheidungen herbeigeführt werden. Stefan Holtkamp wirbt insofern für Kompromisslösungen nach sachlicher Auseinandersetzung mit den anstehenden Herausforderungen. Viele gute Schritte zur Entwicklung der Stadt Billerbeck – insbesondere auch durch Aktivitäten im Ehrenamt - seien eingeleitet. Es gelte nun, eine erfolgreiche Umsetzung mit den vielen Verbänden, Gruppen, Vereinen und Einzelpersonen anzugehen und unter Beachtung einer „gesunden“ Finanzlage der Stadt Billerbeck voranzutreiben. Zustimmung für die berufliche Herausforderung erhält Stefan Holtkamp durch seine Familie, Ehefrau Sylvia und die Kinder Insa und Jonas, welche ihn in den kommenden Monaten und auch im neuen Amt unterstützen wollen. Stefan Holtkamp freut sich schon heute auf möglichst viele Gespräche mit Billerbeckerinnen und Billerbeckern. Er steht für Fragen und Anregungen jederzeit und gerne zur Verfügung.
Am 25.02. erfolgt die Aufstellungsversammlung.

30.01.2015
Stellungnahme Ablehnung Schweinemaststall
Ratssitzung vom 22.01.2015

Nach den vorausgegangenen Diskussionen im Bezirks- und Bauausschuß gehe ich davon aus, dass Sie in dieser Ratssitzung das gemeindliche Einvernehmen versagen werden.
Und dies - wie auch schon in früheren Sitzungen geschehen - entgegen Ihrer Verpflichtung gem. §43 GO ausschliesslich nach dem Gesetz zu handeln.
Dieser Verpflichtung haben Sie sich bei Ihrer Einführung ins Ratsmandat eidesstattlich unterworfen.

Wie kann ich es mir als Ratsmitglied anmaßen einem Antragsteller für ein Bauvorhaben, bei dem sämtliche zur Zeit gültigen gesetzlichen Vorgaben eingehalten sind, die Genehmigung zu versagen, weil meine persönlichen Wertevorstellungen diesem Bauvorhaben nicht entsprechen.

Auch vor dem Hintergrund, dass der Kreis in seinem Schreiben vom 10.7.2014 bereits signalisiert hat, dass das Einvernehmen zu erteilen ist, da das Bauvorhaben gem. § 35 BauGB priviligiert ist.

Mit der Versagung schaden Sie einem gesamten Berufsstand. Einem Berufsstand, der u. a. unsere landwirtschaftliche Region entscheidend mitprägt.

Rein juristisch würde ich sagen, sie handeln grob fahrlässig um nicht zu sagen vorsätzlich.

Brigitte Mollenhauer
Vorsitzende CDU-Fraktion


09.10.2014
Stellungnahme der CDU-Fraktion zum Thema Innenstadtförderung
Selbstverständlich unterstützt die CDU sämtliche Bemühungen von privater oder öffentlicher Hand zur Ansiedlung von Märkten in der Innenstadt zur Nahversorgung der Billerbecker Bürger.
Auch uns ist es ein großes Anliegen, einen Drogeriemarkt an den aversierten Standort (ehemals Schlecker) zu installieren.
Wir können nicht tatenlos zusehen, dass Billerbecker Bürger genötigt sind, Produkte des täglichen Bedarfs in den Nachbarorten zu erwerben mit der Folge, dass dann auch die dort vorhandenen weiteren benachbarten Märkte für den Einkauf aufgesucht werden.
Wir bewerben mit einem Kinderbonus bauwillige junge Familien zum Erwerb eines Baugrundstückes, sichern aber nicht die Nahversorgung vor Ort.

Der Rat der Stadt hat jedoch lediglich als der gewählte Vertreter der Billerbecker Bevölkerung dessen Wünsche soweit wie möglich und gesetzlich zulässig umzusetzen.

Und die Billerbecker Bürger wünschen einen Drogeriemarkt, insbesondere unsere jungen Familien mit Kindern.
Es ist für die Billerbecker Bürger nicht ansatzweise nachvollziehbar, dass Nachbarkommunen mit vergleichbarer Einwohnerzahl zum Teil bereits zwei Drogeriemärkte vor Ort haben.

13.05.2014
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Die CDU Billerbeck besuchte im Rahmen der turnusmäßig stattfindenden Firmenbesichtigungen am 7.5.2014 die Firma 2 Rad Center an der Holthauser Straße.
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13.05.2014
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Wir wünschen allen Schülern der weiterführenden Schulen viel Erfolg bei den letzten Arbeiten!!
 
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13.05.2014
Besuch unseres Europaabgeordneten Dr. Markus Pieper
Unterstützung erfährt die CDU Billerbeck auch durch unseren Europaabgeordneten Dr. Markus Pieper.
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28.03.2014
Vorschläge aus Coesfeld, Rosendahl und Billerbeck erbeten

Coesfeld./Rosendahl./Billerbeck. Vor zwei Jahren vergaben die CDU-Sozialausschüsse (CDA) Coesfeld zum ersten Mal einen Sozialpreis. Eine eigens gebildete Jury (aus Vertretern der Kirchen, der Gewerkschaft Verdi, des Türkischen Kulturvereins Coesfeld, des Sozialdienstes kath. Frauen, der Bürgerstiftung Coesfeld und der Allgemeinen Zeitung) sprach der Klasse 10 a der Theodor-Heuss-Realschule diesen Sozialpreis zu. Damit würdigte die Jury das große Engagement für ihren Kameraden Philipp, der seit einem tragischen Schulwegunfall im Wachkoma liegt. Die Skulptur als Sozialpreis hatten Coesfelder Firmen kostenlos gefertigt. Die CDA und ihre Gäste bewerteten diese Sozialpreisübergabe, die alle zwei Jahre stattfinden soll, als gelungen.

Nunmehr  ruft die CDA wieder interessierte Bürger, Organisationen und Gruppen aus Coesfeld, Rosendahl und Billerbeck auf, Vorschläge zu machen. Die vorgeschlagenen Ehrenamtlichen sollten sich in besonderer Weise um das Sozialwesen verdient gemacht haben. Möglich als Preisträger sind Einzelpersonen oder eine Gruppe.  Der Preis ist nicht finanziell dotiert. Vorschläge können bis zum 31. Mai 2014  eingehen bei folgenden CDA-Vorstandsmitgliedern:

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28.01.2014
Antrag (erweitert) der CDU-Fraktion an den Rat der Stadt Billerbeck
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